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Unverfroren!

präsentiert

Bilder der Vernissage am 01.12.2018 im Kulmbacher Badhaus,

zu sehen bis 27.01.2019

 

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Unverfroren!

fertig

Da hängen sie.

Links von meinen Bildern Arbeiten von Harun Kloppe.

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Unverfroren!

offen

Heute reiche ich meine beiden Bilder ein.

Ich nenne sie „offen 1“ und „offen 2“ für das Öffnen und Einlassen, sich Zeigen und sich Spiegeln, Entblößen und Verwundetwerden, Frieren und Gewärmtwerden.

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gerahmt

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gemütlich

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weiß

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Unverfroren!

inspirativ

Mein Arbeitsplatz
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Unverfroren!

detailliert

verschiedene Variationen im Detail:

 

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Unverfroren!

unverfroren

„Unverfroren“ ist das Thema der Winterausstellung des Kunstvereins Kulmbach. Dafür will ich Bilder einreichen.

Im Wort „unverfroren“ steckt „frieren“. Frieren tut man im Winter, wenn man keine warme Kleidung anzieht, nichts, das wärmt und verhüllt, sondern etwas, das im Wind flattert, die Haut freilegt und Gänsehaut entstehen lässt.

Unverfroren ist man dann, wenn man freimütig ist, sich etwas traut und einen anderen frech und mutig mit etwas konfrontiert, was dem nicht unbedingt gefallen muss.

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Unverfroren!

vorbereitet

Die großen Bögen Packpapier gefallen mir, um eine erste Idee umzusetzen.

Ein Detail aus der ersten Arbeit:

Die Falten des Papiers geben Tiefe und passen zum Thema Nachhaltigkeit und Vergangenheit.

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Unverfroren!

beeindruckt

Was mich in diesem Jahr am meisten künstlerisch beeindruckt hat, war die Zusammenarbeit mit der Modeschöpferin Eva Gronbach in Dillingen.

Bei der Fortbildung ging es um die Bedeutung von Textilien aus der eigenen Vergangenheit. Ich hatte Bäckerleinen aus der Backstube meines (Groß-)Vaters dabei und nähte daraus ein Kleidungsstück, eine Art Weste, bewusst mit der Hand, was etwas Meditatives hatte, nur mit einem Knopf aus dem Schneiderfundus meiner Mutter und einem Knopfloch aus ihrer Mustermappe geschlossen. Um die Wertschätzung zu zeigen, die früher den Textilien entgegengebracht wurden, habe ich mit Goldstich Stopfstellen dezent umrahmt.

Das Kleidungsstück verhüllt gleichzeitig und lässt frei, Bereiche, die ich lernen musste zu mögen an mir.

 

Diese Erfahrungen will ich jetzt grafisch und malerisch umsetzen.