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Filmaufnahmen

Das Team von tvo zeichnete heute von 14 bis 18 Uhr einen Beitrag über die laufende Ausstellung des Kunstvereins im Badhaus und in der Oberen Stadtgalerie auf, der in den folgenden Tagen gesendet wird. Interviewt wurden außer mir Irene Reinhardt, Hanna Woodring, Cornelia Morsch und OB Henry Schramm.

Danke an Irene Reinhardt für die Initiative, an die Moderatorin Pia Ehnes für ihre Natürlichkeit und an den Kameramann für seine Ruhe. Es war eine bereichernde Erfahrung in einer harmonischen und entspannten Atmosphäre.

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Eindrücke

Auf der Webseite des Kunstvereins finden sich in der Fotogalerie Eindrücke der Ausstellung:

http://www.kunstverein-kulmbach.de

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Presse

Aus der „Frankenpost“ vom 31.01.14 (Rainer Unger):

Claudia Schwarz ist mit ihren Experimenten mit dem Werkstoff Papier zu sehen. Für die Ausstellung sind wunderbar zarte Zeichnungen entstanden, 160 Zentimeter lange und 25 Zentimeter breite Schriftrollen. Tagebuchartig mit Wachs und wasserlöslichen Stiften hält die Kulmbacherin Gedanken fest und kartiert so ihren Alltag. Die Linienführung wirkt laut Morsch fast zerbrechlich, transparent, hält aber trotzdem immer die Balance. Im Spiel mit feinen Nuancen öffnen sich Räume, Negativ- und Positivformen ergeben ein fast abstraktes Bildmuster. Es scheint durch, dass Kalligraphie ein Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist.

http://www.frankenpost.de/lokal/kulmbach/ks/Kunstverein-praesentiert-Kunst-Stoffe;art2439,3114208

Aus der „Bayerischen Rundschau“ vom 01.02.14 (Uschi Prawitz):

Claudia Schwarz hatte für diese Ausstellung „7 aus dem Verein“ eigentlich gar keine passenden Kunstwerke parat, war aber voller Ideen, als sie um eine Teilnahme gebeten wurde. Das Ergebnis ihrer Experimente präsentiert sie in Form von asiatisch anmutenden, 1,60 Meter langen Schriftrollen, auf denen der kalligrafische Schwerpunkt ihrer sonstigen, künstlerischen Arbeit zu erkennen ist. Wachs, Stoffpapier, Beize und Graphit waren unter anderem Arbeitsmittel für diese Darstellungen. 

https://www.infranken.de/regional/kulmbach/Kuenstler-zeigen-in-Kulmbach-Traeume-aus-KunstStoff;art312,622312

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Vernissage

Schon die Vorbereitung der Vernissage hat Spaß gemacht. Danke an Cornelia Morsch für Kaffee, Plätzchen und den geschulten Blick, an die beteiligten Künstler für die gute Zusammenarbeit in Form von Ratschlägen, Hilfe und Inspiration, an Barbara Stockert für das Drucken der Etiketten und an Hannah-Katharina Martin für die Pressearbeit.

Es war ein schöner Abend mit einer gelungenen Laudatio und origineller musikalischer Darbietung, liebevoll zubereiteten Häppchen und netten Gästen. Vielen Dank an alle für das tolle Feedback!

Und danach wurde auch die Obere Stadtgalerie mit Werken aller teilnehmenden Künstler bestückt, zu besichtigen immer samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr.

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Ausstellung Kunst.Stoffe

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Ausstellung

7 aus dem Verein

Kunst.Stoffe| 31. Januar – 23. März 2014

Jovanka Gack | Harun Kloppe | Theresa Morsch | Irene Reinhardt | Konrad Ruff | Claudia Schwarz | Hanna Woodring

Vom 31. Januar bis 23. März 2014 präsentieren 7 Künstlermitglieder des Kunstverein Kulmbach e.V. ihre Werke unter dem Motto „Kunst.Stoffe“ in einer harmonischen Gesamtschau im Historischen Badhaus sowie in der Oberen Stadtgalerie.

Die Ausstellungsreihe „7 aus dem Verein“ des Kunstverein Kulmbach e.V. eröffnet das künstlerische Programm für Kulmbach im Jahr 2014 mit einer facettenreichen Präsentation von 7 aktiven Künstler-mitgliedern, die sich alle auf unterschiedliche Weise mit „Stoffen“ aller Art beschäftigen. Bewusst zeigt der Verein hierbei Werke professioneller Künstler sowie Künstlern aus Leidenschaft zusammen und hat bei der Zusammenstellung großen Wert auf Vielseitigkeit bzgl. Materialien und Technik gelegt: Die beiden kontrastreichen Galerieräume im Oberhacken und der Oberen Stadt laden dazu ein, die Stoff- und Teppichdesigns von Jovanka Gack (Kulmbach), die Skulpturen aus transparentem farbigen Acrylglas von Harun Kloppe (Mainz), Theresa Morschs (Berlin) Patchworkarbeiten und Quilts, die dreidimensionalen Filzarbeiten von Irene Reinhardt (Coburg), Konrad Ruffs (Lonnerstadt) „königliche“ Terrakotten, die kalligraphischen Papierarbeiten von Claudia Schwarz (Kulmbach) sowie die Öl- Schichtenmalerei von Hanna Woodring (Bayreuth) mit allen Sinnen zu erleben.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Mi, 29. Januar 2014 um 19 Uhr im Historischen Badhaus statt. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Ensemble des Frankenwald- Gymnasiums Kronach „FWG-Percussion-AGs“ (Jakob Bandorf, Jacob Ditsche, Alexander Oelschlegel) unter Leitung von Ralf Probst. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich mit uns und den Künstlern auf eine „stoffliche“ Kunstreise zu begeben!

Der junge Kunstverein (gegründet im Herbst 2009) konnte in kurzer Zeit mit seinen innovativen und qualitativ hochwertigen Projekten und Ausstellungen mittlerweile über 180 Mitglieder vereinen, eine wichtige Plattform für künstlerischen Austausch in der Region etablieren und über Kulmbach hinaus kreative Impulse ausstrahlen. Kunst bewegt und vereint!

www.kunstverein-kulmbach .de

Vernissage: Mi, 29. Januar 2014 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 31. Januar bis 23. März 2014
Öffnungszeiten: Badhaus: Fr bis So | 13 – 17 Uhr & Obere Stadtgalerie Sa & So | 13 – 17 Uhr; Veranstaltungsorte: Historisches Badhaus Kulmbach, Oberhacken 34, 95326 Kulmbach & Obere Stadtgalerie des Kunstverein Kulmbach e.V., Obere Stadt 10, Kulmbach;  Veranstalter: Kunstverein Kulmbach e.V.

 

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Bilder für die Ausstellung

Für die Ausstellung „Kunst.Stoffe“ ausgewählte Bilder:

Bäume
Bäumesteinaltsteinaltflowflow vernetztvernetzt
Wurzeln 1
Wurzeln 1
Wurzeln 2
Wurzeln 2
Himmel
Himmel
auf Anfang
auf Anfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Beschreibung der Arbeiten

Zur Ausstellung „7 aus dem Verein“ des Kunstvereins Kulmbach mit dem Titel „Kunst.Stoffe“, die am 29.1.14 im Badhaus in Kulmbach eröffnet wird, trage ich Arbeiten auf dem Beschreibstoff Papier bei, deren Format an Stoffbahnen, Schriftrollen oder Fahnen erinnert. Es sind 160 cm lange und 25 cm schmale Papierstreifen, die zeichnerisch-kalligrafisch das zeigen, was mich berührt, umgibt und prägt.

Ich schreibe meine Gedanken tagebuchartig mit Wachs oder wasserlöslichen Stiften auf. Durch Übermalen mit Tusche, Beize oder Aquarellfarben werden Teile davon sichtbar, andere verschwinden. Was bleibt, sind bruchstückhafte Zeichen und verdichtete Informationen. Formen aus der Natur erscheinen selbst zeichenhaft und werden kalligrafisch ausgedeutet.

Die Farben sind zurückhaltend: Hauptsächlich verwende ich ein sanftes Grau oder Graublau mit einzelnen schwarzen Akzenten. Zarte Nähte bilden dabei ein weiteres Gestaltungselement, um verschiedene Papiere miteinander zu verbinden.

 

 

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Vorarbeiten

Was für eine ästhetische und dekorative Qualität schon allein die unbearbeitete Papierbahn hat, sieht man an den hängenden Papieren, die sich richtig skulptural wölben:

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Vorarbeiten für „Kunst.Stoffe“ im Format 1 : 20: Die kleinen Streifen arrangieren sich von selbst.

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Ich habe die Idee zu Falten im dünnen Papier, die durch darauf Liegen, Sitzen oder Umwickeln entstehen, und die ich danach auf dem festeren Papier befestige, indem ich sie aufnähe und weiter ausarbeite.

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Ich schreibe meine Gedanken tagebuchartig mit Wachs oder wasserlöslichen Stiften auf. Durch Übermalen werden Teile davon sichtbar, andere verschwinden. Was bleibt, sind bruchstückhafte Zeichen und verdichtete Informationen.

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Formen aus der Natur erscheinen  zeichenhaft und werden kalligrafisch ausgedeutet.

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